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Heide Rieck

 

Vita

Geboren 1941 in Stettin (heute Szczecin, Polen), studierte H. Rieck Pädagogik und Schauspiel in Köln, gründete dort eine Studentenbühne, führte ihr erstes Theaterstück auf. Es folgte der engagierte Einsatz im Ruhrgebiet für: Theaterpädagogik, Kinderladen, Emanzipation des Kindes und Körpersprache als Unterrichtsprinzip, auch in Frankreich (Ècole Normale, Beauvais), Konrektorstelle, um sich Ende der 1990er Jahre ausschließlich dem Schreiben zu widmen.

Literarische Arbeitsgebiete: Lyrik, Kurzprosa, Drama, Essay, Roman. Auszeichnung: Lyrik im Pott, Oberhausen, 1989. In Vorbereitung: a) Gedichtband, b) Roman 1 "Aufbruch des jungen W.", biografischer Roman über einen, der 1938 als Siebzehnjähriger aus Wien floh; c) Roman 2 "Bruch", experimenteller Aufbau - adäquat der Zerrissenheit der aus der Zeit des Kriegs Stammenden. 

 

Publikationen

Aber die Schatten . . ., Roman, Vechta 2012

Die Briefe, meine, lasest du im Schlaf – Lyrik und Prosa – Russisch und Deutsch, Hg mit F. Grotjahn, Bochum 2011

Doch er erkannte sich wieder, Hg. mit H. Mogge-Grotjahn, Bochum 2010

landschaft dreifach – lyrik und lithographie, Bochum 2010

Lopatto- Pilipenkow – Eine Spur von mir, Hg. mit W. Jachnow, W. Matthäus, T. Weiß, Bochum 2007

Herzverlies", 17 Episoden von Trost und Liederlichkeit (Kurzprosa), Bochum, 2006.

"Doch seht wir leben - Vom inneren Widerstand - Zwangsarbeit 1939 - 1945", Literarische und künstlerische Zeugnisse ehemaliger Zwangsarbeiter in 8 Sprachen [Hrsg.] Vechta-Langförden, 2005 (3. verbesserte Aufl. 2008)

"ein bisschen wüste - een beetje woestijn", Dt. / Niederl., 7 literar. Reisebilder, Zuidhorn NL, 2003.

"im blauen wind - in de blauwe wind", Dt. / Niederl., Gedichte, Zuidhorn, 1997.

"Kaisers und die Kleider", Drama, Weinheim, 1988

 

Foto: © Hans Schafgans