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Hermann Spix

Vita

Geboren 1946 in Düsseldorf.  Kindheit in Düsseldorf. Nach Abitur, Studium der Pädagogik, Germanistik, Geschichte im In- und Ausland war Spix viele Jahre als Lehrer tätig. Heute lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller und Historiker in Neuss am Rhein. Zwischen 1990 und 1999 wirkte unter anderem wesentlich am Aufbau des Museums für bäuerliche Geschichte und Kultur >Tuppenhof< in Kaarst mit. Literarisch verfolgt der Autor in seinen Erzählungen die Spuren von Geschichten hinter Geschichten. Seit 1971 Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller (VS) heute in der Vereinigten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), arbeitete er viele Jahre im Landesvorstand des VS in NRW und wirkte in anderern Gremien des Schriftstellerverbandes mit. Hermann Spix gehört der Autorengruppe AURA09 in Köln an.

Arbeitsgebiete: Roman, Erzählung, Sachbuch, historische Recherche, Porträt, Kulturkritik. 

 

Publikationen

1970:          undurchsichtige durchsichtigkeiten (Lyrik), Mettmann,

1972:          Fünf Texte (Seh-Texte), 5 Plakate, Mettmann,

1973:          Bilderbuch (Seh-Texte), Mettmann,

1973:          Der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt mit E. Schöfer und N. Stiller) WDR, Köln

1975:          Elephteria oder die Reise ins Paradies, (Roman),

1978:          Wir lassen uns nicht verschaukeln, (Roman),

                     (mit Erasmus Schöfer und Martin Johnscher), Frankfurt/Main;

1982:          Bilderbuch (als Bildschirmtext); Neue Presse. Ulm;

1982:          Von den Schwierigkeiten beim Verbreiten der Wahrheit, Die Horen Nr. 3

1982:          Die Last, Literaturtelefon Düsseldorf 1. Bis 7. Februar

1984:          Friedhof, Deutschlandfunk, Köln,

1985:          Die Geschichte vom Osterhasen, WDR, Köln,

1987:          Landfriedensbruch, (Roman), Köln;

1987:          Schlachtfest, Literaturtelefon Düsseldorf 19. bis 24. Oktober

1988          Emil Barth, Literaturtelefon Düsseldorf 3. Bis 10. November

1990:          Fluchten. Annäherung an den Schriftsteller Josef Ippers, WDR, Köln,

1990:          Der Sprinter in: Die Horen Nr. 1

1990:          Mit fremden Federn, WDR, Köln,

1990:          Geschichte aus dem Futtertrog, WDR Köln,

1992:          Ne Blockflöte für‘n Groschen, NDR, Kiel,

1997/98:    LITERADIO Düsseldorf

1999:          Das Archiv Tuppenhof (Nachrichten aus der Geschichte eines Rheinischen  Bauernhofes und seiner Bewohner), Brauweiler;

2004:           Die Leute vom Tuppenhof (35 Erkundungen zur bäuerlichen Sozialgeschichte), Essen 2004

2005:           MATERIALIEN zu Die Leute vom Tuppenhof, Essen.

2005:          Schutzmann 1945, WDR  Köln

2007:          Düsseldorf, Brüssel, Kopenhagen – Karl Hemme auf der Spur, in:  Dienst am Volk?, Düsseldorfer Polizisten zwischen Demokratie und Diktatur, (Dams, C., Dönecke, K. Köhler, Th. Hrsg.) Frankfurt

2008:          Geschichte der Familie Arnholdt - eine Chronik.

2008:          Thomas oder die Reise nach Moskau

2009:          Geschichte der Familie Gaefgen - eine Chronik

2009:          Habsucht, Film-Drehbuch (Co-Autor, Redakteur), Düsseldorf

2009:          Drei Tage im April, Film-Drehbuch, Düsseldorf

2011:          Franz Jürgens, biographische Skizze für die Ausstellung: Ordnung und Vernichtung, Die Polizei im NS-Staat, Deutsches Historisches Museum Berlin.

2012:         "Ich will in viele Leben schlüpfen" – Annäherung an den Schriftsteller Josef Ippers, Damwerth-Verlag, Münster.

                  Interview Center TV

 

Auszeichnungen

 

Arbeitsstipendium des Kultusministeriums NRW 1975

Auslandsstipendium für Ägypten 1978 (Auswärtiges Amt)

Stipendium der Sparkassenstiftung zur >Förderung  Rheinischen Kulturguts< , der Stadtsparkasse und der Stadt Kaarst  für das Projekt >Die Leute vom Tuppenhof<.

Auslandsstipendium für Kopenhagen 2004 (Auswärtiges Amt)

 

Kontaktadresse:

Hermann Spix, Kaiser-Friedrich Str. 124,41460 Neuss,

Tel. 02131/518775 / E-mail: hermannspix@freenet.de